5 Gründe, warum ich einen Blog habe. Der Jahresanfang 2021 ist eine gute Gelegenheit zurückzuschauen wie alles begann. Eine Freundin stellte mir vor kurzem die Frage: „Warum hast du einen Blog und was sind deine Grüne, eigentlich“?

Tja, warum eigentlich?

Wie ich den Blog startete

Wie immer im Leben ist alles irgendwie ein Zufall oder zumindest der Weg zum Blogger, war überhaupt nicht geplant! Wirklich nicht!

Seit Jahren fahren wir in Urlaub wie jeder auf dieser Welt. Wenn man Kinder bekommt fängt man an anders zu Kochen oder zu Backen, fängt an Basteleien auszuprobieren. Und dann passiert folgendes, man kommt mit anderen ins Gespräch und erzählt von seinen REISEN, seinen REZEPTEN, seinen DIY-Werken. Ja und ich glaube irgendwo dazwischen fing es an, dass ich merkte, die Leute haben ein großes Interesse an meinen Sachen, die ich so mache.

Klar, nicht jeden interessiert es was ich tue, dass ist okay für mich. Aber die meisten hörten NICHT auf zu Fragen! Und irgendwann ertappte ich mich, dass ich das gleiche und gleiche und nochmal das gleiche gefühlt 100 mal erzählte.

5 Gründe, warum ich einen Blog habe

Gerade nach unseren Urlauben hörten die Fragen garnicht mehr auf!

Irgendwann hatte sich das rumgesprochen, dass ich mehrfach im Jahr verreise. Damit meine ich nicht Zelten an der Ostsee sondern so richtige Reisen zum Beispiel mit dem Flugzeug zu viert. Fragen über Fragen kamen jedes Mal auf. Warum bloggst Du nicht über das Reisen, sagte dann ein Arbeitskollege zu mir ? Du bist doch immer soviel unterwegs! Da machte es bei mir „Klick“. Das passt zu mir mit chronischem Fernweh, berichte ich gerne über meine Reisen.

Wie ich den Blog startete

Nachdem ich nun ein Thema gefunden hatte, dauerte es trotzdem noch einige Zeit bis ich damit loslegte. Denn ganz ehrlich: Die Technik stand wie ein großer unbezwingbarer Berg vor mir. Ich hatte noch nie selber eine Website erstellt. Domain und Webspace kaufen, WordPress aufsetzen, mich mit FTP, CSS und Bildbearbeitung befassen – alles böhmische Dörfer für mich. Also schob ich das Thema Bloggen weiter vor mir her – bis ich auf einen Online-Kurs stieß, der verprach, das Bloggen von Grund auf zu erklären. Das war meine Rettung!

Ich arbeitete den Online-Kurs Schritt für Schritt durch und lernte jeden Tag etwas Neues dazu. Ich verbrachte Wochen damit, mir ein passendes Theme, also das Grundlayout für einen Blog, auszusuchen (und habe es bis heute nicht geändert – was zeigt, dass sich die gründliche Auswahl offenbar gelohnt hat). Schritt für Schritt nahm mein Blog Formen an, und ich füllte ihn mit Inhalten.

Und so begann mein Weg zum Blogger!

Was mich zum Bloggen antreibt?

Das Gefühl zu haben ALLES zu schaffen was ich mir im Leben HARD erarbeite, dieses Gefühl begleitet mich schon mein ganzes Leben! Die Dinge ANZUPACKEN und NIE aufzugeben das ist mein Lebensstil! DU SCHAFFST ALLES was DU DIR VORNIMMST ist meine täglich ENERGIE woraus ich meine Kraft schöpfe! Das ist MEIN Antrieb!

1. Das Feedback der Leser

Nach einigen Blogs gibt es nun also plötzlich Menschen, die schreiben, dass ihnen mein Beitrag gefallen hat. Die Fragen stellen. Die mich mit ihrem Feedback ermuntern weiterzumachen. Zu wissen, dass meine Texte tatsächlich gelesen werden, ist das, was mir am Bloggen am meisten gefällt. Und die monatlichen Statistiken meines Blogs zeigen, dass es stetig mehr werden, die sich offenbar für meine Themen interessieren.

2. Das Netzwerken mit anderen Bloggern

Was ich am Bloggen ebenfalls schätze, ist das Netzwerk, das ich mir von Anfang an aufgebaut habe. Ich kenne mittlerweile viele Reiseblogger. Wir tauschen uns aus, geben uns gegenseitig Tipps, helfen uns bei schwierigen Fragen. Das neidische Konkurrenzdenken, über das viele andere Blogger klagen, kann ich in meinem Netzwerk nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil!

3. Das Nacherleben meiner Reisen

Mir macht es riesigen Spaß, wenn ich meinen Lesern Geschichten erzählen und ihnen Tipps für ihre eigenen Reisen geben kann. Aber ich gebe zu: Ein Stück weit schreibe ich meinen Blog auch für mich selbst. Bei jedem Blogbeitrag durchreise ich das Land, über das ich schreibe, noch einmal in Gedanken. Erinnere mich an die schönsten Momente und suche die besten Bilder aus meinem Fundus. So ist im Laufe der Zeit für mich persönlich aus meinem Blog auch ein kleines Tagebuch der besten Erlebnisse geworden.

4. Das ständige Lernen beim Blog

Als Blogger lernt man nie aus. Ständig sehe ich mich neuen Herausforderungen gegenüber: Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? Wie verändere ich das Design meines Blogs auch jenseits der Theme-Optionen? Oder das große Thema dieses Jahres: Wie mache ich meinen Blog datenschutzkonform? Ich persönlich finde diese technischen Herausforderungen immer wieder spannend und fuchse mich gern in neue Themen ein. Was andere vielleicht aufgeben lässt, SPORNT mich erst recht zum Weitermachen an.

MERKE: Ware Kraft geht NIE verloren man verschenkt sie nur wenn man glaubt das man sie NICHT besitzt!

5. Wie lange will ich noch weiterbloggen?

So lange, wie es mir Spaß macht! Bloggen ist für mich zwar recht zeitintensiv ist – aber das ich auch jederzeit hintanstellen kann, wenn es mal zeitlich gar nicht passt. In den vergangenen Monaten verging allerdings bislang fast keine Woche, in der ich nicht mindestens einen Beitrag veröffentlich habe. Für mich ein Zeichen dafür, dass mir die Ideen für meinen Blog noch lange nicht ausgehen

Equipment fürs Bloggen

Damit das Blogggen auch gelingt braucht man auch gutes Equipment. Für den Anfang braucht es nicht viel.

Ich habe lediglich nur diese beiden Produkte und kann sie euch sehr empfehlen.

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Mich interessiert nun natürlich: Warum bloggst du eigentlich? Was treibt dich an? Oder wenn du (noch) keinen Blog hast: Warum willst du einen starten? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

TEIL 2 „Den eigenen Blog erstellen„! Wie das geht mit der Erstellung des eigenen Blogs? Kommt bald in meiner Serie Teil 2 !

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Alle Liebe, Eure

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